Boards zum Foilsurfen

Alles über Boards

Zum Foilsurfen können spezielle Foilsurfboards oder geeignete Windsurfboards verwendet werden.

Foilsurfen auf Windsurfboards
Theoretisch ist Foilsurfen auf jedem Windsurfboard möglich, das über die passende Finbox für die Aufnahme des Hydrofoils verfügt. Das ist die sogenannte Deep Tuttle Box (Foil Tuttle Box).

Allerdings ist die Bauart normaler Boards nicht auf die beim Windfoiling auftretenden Belastungen ausgelegt. Hersteller bieten deshalb spezielle Boardlinien an, die mit verstärktem Heck- und Bugbereich ausgestattet sind. Diese Boards eignen sich dann sowohl zum Foilsurfen, als auch zum normalen Windsurfen.

Foilsurfen auf Windsurfboards

Foilsurfen mit Windsurfboards, die eine Foil-Freigabe haben

Foilsurfen auf speziellen Foilsurfboards
Foilsurfboards werden speziell für die Anforderungen beim Foilsurfen konstruiert. Ein stärkere Aufbiegung des Bugs, geringere Boardlängen, dadurch veränderte Outlines und Gleitflächen sowie angepasste Fußschlaufenpositionen sind die wesentlichen Unterscheidungsmerkmale.

Diese Boards eignen sich weniger zum normalen Windsurfen (große Einstiegsmodelle eher, kleinere performanceorientierte Boards weniger). Neben der Deep Tuttle Box gibt es je nach Anbieter auch das Doppel-US-Box-System zur Montage des Foils. Auch Mischformen aus SUP- und Windfoil-Board sind auf dem Markt.

Windfoilen auf Foilsurfboards

Foilsurfen mit speziellen Foilsurfboards

Das Board für den Start
Einsteigen sollte man auf großen Boards, die über ausreichend Volumen für den Schotstart verfügen (120 bis 150 Liter). Bei möglichst kabbelfreiem Wasser, mit Wind unterhalb von 4 Beaufort und maximal einem 5er Segel ist man bestens für die ersten Versuche gerüstet.

Foilsurfboards mit 120 bis 150 Liter Volumen sind ideal für den Einstieg

Starten sollte man auf einem großvolumigen Board


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